Psychologie to go!

Psychologie to go!

Woran erkenne ich einen Narzissten? Was steckt hinter Schlafstörungen? Wie werde ich selbstsicherer? Und was kann ich in einer Panikattacke tun? Jeden Sonntag nehmen die Psychotherapeutin Franca Cerutti und der Psychiater Christian Weiss ihre Hörerinnen und Hörer mit in die spannende Welt der Psychologie. Sie greifen auf, was Menschen wirklich bewegt – Beziehungen, Stress, Eifersucht, Krisen – und verbinden dabei Perspektiven, die selten zusammenfinden: Frau und Mann, Psychologin und Arzt, Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie, Eule und Lerche. Unterhaltsam, erfrischend direkt und ganz ohne Fachchinesisch. Mal pragmatische Impulse für den Alltag, mal fesselnde Lebensgeschichten – und immer mit überraschenden Aha-Momenten. Wenn du dich und die Welt ein Stück besser verstehen willst, ist »Psychologie to go!« für dich. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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Резюме на епизода

In dieser Folge von Psychologie2Go diskutieren Franka Cerruti und Christian Weiß die verschiedenen Ursachen für das Gefühl, nichts oder zu wenig zu fühlen. Sie beleuchten dabei Themen wie Trauerregulation, Depersonalisation, Zwangsstörungen sowie klinische Zustände wie Affektverflachung oder Depression. Die Sprecher erläutern zudem die psychologischen Prozesse hinter der Entstehung von Gefühlen anhand des Komponentenmodells und thematisieren Konzepte wie Alexithymie, emotionale Granularität sowie den Einfluss von Substanzkonsum und dem 'distanzierten Beschützer' auf das emotionale Erleben.

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Акценти

Wenn das eine Form annimmt, Von Depersonalisations erleben, also dass du gar nicht mit dir selber verhaftet bist, dann kann dieses Nichts-Fühlen auch einen erheblichen Leidensdruck auslösen.

00:03:49 · Die Sprecherin beschreibt die psychologische Komponente der Entfremdung vom eigenen Erleben.

Das bedeutet, dass das, was wir am Ende als Gefühl bezeichnen, eigentlich sowas wie eine Kaskade ist, die aus vielen verschiedenen Komponenten besteht.

00:14:53 · Die Einführung in das wissenschaftliche Komponentenmodell der Emotionspsychologie.

Name it to tame it.

00:27:35 · Ein prägnanter Merksatz wird verwendet, um zu verdeutlichen, dass das Benennen von Gefühlen deren Intensität kontrollierbar macht.

dass die tiefsten Täler abgeschnitten bekommen, aber manchmal auch die Höhen.

00:40:11 · Es wird erklärt, wie Antidepressiva die emotionale Spannbreite verringern können, indem sie sowohl extreme Trauer als auch große Freude dämpfen.

Jede Art von missbräuchlichem Konsum und damit meine ich jetzt Alkohol. Cannabis, vor allen Anderten Benzodiazepine, dämpfen Gefühle, greifen auch in den Gefühlshaushalt ein.

00:47:41 · Es wird erläutert, wie der Konsum bestimmter Substanzen die emotionale Wahrnehmung negativ beeinflussen und zu einer inneren Leere führen kann.

Епизоди

354-

Ich fühle gar nichts

In dieser Folge von Psychologie2Go diskutieren Franka Cerruti und Christian Weiß die verschiedenen Ursachen für das Gefühl, nichts oder zu wenig zu fühlen. Sie beleuchten dabei Themen wie Trauerregulation, Depersonalisation, Zwangsstörungen sowie klinische Zustände wie Affektverflachung oder Depression. Die Sprecher erläutern zudem die psychologischen Prozesse hinter der Entstehung von Gefühlen anhand des Komponentenmodells und thematisieren Konzepte wie Alexithymie, emotionale Granularität sowie den Einfluss von Substanzkonsum und dem 'distanzierten Beschützer' auf das emotionale Erleben.

13 сеп. 2026
353-

"Nein, nein. Alles bestens!" Passiv- aggressives Verhalten

In dieser Episode diskutieren die Psychotherapeutin Franka Cirruti und der Facharzt Christian Weiß über das Konzept des passiv-aggressiven Verhaltens. Sie beleuchten den paradoxen Trend, dass der Begriff im Alltag immer populärer wird, während er in der klinischen Psychologie an Bedeutung verliert, und warnen vor der Gefahr von Fehldiagnosen durch falsche Etikettierung. Zudem thematisieren die Experten, wie beobachtbares Verhalten oft andere Ursachen als reine Passiv-Aggressivität haben kann, etwa ADHS oder Autismus. Die Diskussion bietet zudem praktische Ansätze für einen konstruktiven Umgang mit solchen Verhaltensweisen sowie Techniken zur Selbstreflexion über die eigene Rolle in dysfunktionalen Interaktionen.

06 сеп. 2026
352-

Wie du gute Entscheidungen triffst

In dieser Podcast-Folge geht es um die psychologischen Hintergründe von Entscheidungsschwierigkeiten und Strategien zu deren Bewältigung. Die Sprecherin erläutert, wie Ängste vor Fehlern oder Konsequenzen Prozesse blockieren können und bietet praktische Methoden wie das Gewichtungsverfahren bei Pro- und Kontralisten sowie die Reflexion der eigenen Werte an. Zudem werden Strategien für eine bessere Entscheidungsfindung behandelt, indem der Fokus von der Suche nach dem Optimum auf das Erreichen von 'Drei-Sterne-Kriterien' verlagert wird. Die Sprecherin erläutert zudem die Methode der 'inneren Oma', um durch eine langfristige Perspektive Reue über verpasste Chancen zu vermeiden und Entscheidungsangst zu reduzieren.

30 авг. 2026
351-

7 (ungewöhnliche) Tipps für deine Beziehung

In dieser Folge von 'Psychologie to go' diskutieren die Psychotherapeutin Franca Ceruti und der Psychiater Christian Weiß wissenschaftlich fundierte Tipps zur Stärkung von Beziehungen. Sie besprechen, wie das Auslagern von Alltagsaufgaben, gemeinsame Filmabende zur Reflexion sowie das gemeinsame Erleben von Herausforderungen die Bindung zwischen Partnern festigen können. Zudem werden die positiven Auswirkungen von gutem Schlaf, Verspieltheit und der Reaktion auf positive Nachrichten auf die Beziehungsqualität thematisiert. Abschließend wird eine Studie aus Chicago vorgestellt, bei der Paare durch eine Schreibübung lernen, Konflikte aus der Vogelperspektive wohlwollend zu reflektieren.

23 авг. 2026
350-

Warum wir weinen - über echte Tränen, ungewollte Tränen und Krokodilstränen

In dieser Folge von Psychologie to go untersucht Christian Weiß die biologischen und kulturellen Hintergründe des Weinens. Er beleuchtet dabei Mythen aus der Mythologie, die Physiologie von Tränen sowie die wissenschaftliche Widerlegung alter Theorien wie dem Katharsis-Modell. Zudem werden die physiologischen Prozesse hinter dem Weinen erläutert, insbesondere der Wechsel vom Sympathikus zum Parasympathikus als Signal für Entspannung. Die Folge behandelt zudem psychologische Aspekte wie Techniken zur Tränenunterdrückung, die Unterscheidung zwischen echtem und instrumentellem Weinen sowie die evolutionäre Bedeutung von Tränen als soziales Signal.

16 авг. 2026